Bei einem Bauprojekt in Neuss vergrößerte die DIABOS GmbH bestehende Türöffnungen mit einer schienengeführten Wandsäge. Ergänzende Kernbohrungen wurden eingesetzt, um unerwünschte Sägeüberschnitte an den Öffnungsecken zu vermeiden. Zusätzlich stellte DIABOS Kernbohrungen für separate Wanddurchführungen her.
Türvergrößerungen in Neuss – Projekt auf einen Blick
- Standort
- Neuss, Nordrhein-Westfalen
- Aufgabe
- Bestehende Türöffnungen vergrößern
- Sägetechnik
- Schienengeführte Wandsäge
- Bohrtechnik
- Kernbohrungen
- Besonderheit
- Vermeidung von Sägeüberschnitten durch Eckbohrungen
- Ergänzende Arbeiten
- Kernbohrungen für Wanddurchführungen
Bestehende Türöffnungen mit der Wandsäge vergrößern
Bei den Arbeiten in Neuss sollten vorhandene Türöffnungen verbreitert beziehungsweise vergrößert werden. Dafür mussten zusätzliche Wandbereiche entlang der vorgesehenen neuen Öffnungskanten durchtrennt werden.
Anders als bei einem vollständig neuen Türdurchbruch waren die bestehenden Öffnungen bereits vorhanden und bildeten den Ausgangspunkt der Sägearbeiten. DIABOS setzte eine schienengeführte Wandsäge ein, um die erforderlichen Trennschnitte entlang der geplanten Konturen auszuführen.
Besonders wichtig waren die Ecken der vergrößerten Türöffnungen. Hier sollten die Schnitte nicht unnötig über die vorgesehenen Begrenzungen hinausreichen.
Sägeüberschnitte an Türöffnungen durch Eckbohrungen vermeiden
Bei einem rechtwinkligen Wandausschnitt ergibt sich aus der kreisförmigen Geometrie des Wandsägeblatts eine besondere Anforderung: Um die erforderliche Schnitttiefe bis zum Schnittende zu erreichen, kann das Sägeblatt über die vorgesehene Öffnungsecke hinausgeführt werden müssen.
Solche Sägeüberschnitte können in angrenzende Wandbereiche reichen, die außerhalb der geplanten Öffnung liegen. Bei den Türvergrößerungen in Neuss wurden deshalb ergänzende Kernbohrungen an den Öffnungsecken eingesetzt.
Die Herausforderung
Die vorgesehenen Trennschnitte sollten an den neuen Türöffnungsecken enden, ohne unnötige Überschnitte außerhalb der geplanten Öffnungsgeometrie zu erzeugen.
Die technische Umsetzung
Ergänzende Eckbohrungen schufen definierte Bereiche für die Schnittenden. Dadurch konnten die Wandsägeschnitte an den Öffnungsecken begrenzt und unerwünschte Überschnitte vermieden werden.
Kernbohrungen für Schnittbegrenzungen und Wanddurchführungen
Neben den Eckbohrungen für die Türvergrößerungen gehörten weitere Kernbohrungen für Wanddurchführungen zum Auftrag. Obwohl bei beiden Arbeiten Kernbohrtechnik verwendet wurde, unterschieden sich die jeweiligen Aufgaben.
Eckbohrungen als Schnittbegrenzung
Die Kernbohrungen im Bereich der Türöffnungsecken dienten dazu, die Schnittenden der Wandsäge gezielt zu begrenzen. Sie waren damit unmittelbar Bestandteil der Türvergrößerung.
Separate Wanddurchführungen
Weitere Kernbohrungen dienten der Herstellung eigenständiger, kreisrunder Öffnungen durch die Wand. Diese Durchführungen waren unabhängig von den Eckbohrungen für die Sägeschnitte vorgesehen.
Das Projekt in Neuss zeigt damit zwei unterschiedliche Anwendungen der Kernbohrtechnik innerhalb derselben Baumaßnahme: als Ergänzung zum Wandsägen und als eigenständiges Verfahren zur Herstellung von Wanddurchführungen.
Türöffnungen in Neuss vergrößert und Wanddurchführungen hergestellt
Die bestehenden Türöffnungen wurden mit schienengeführter Wandsägetechnik vergrößert. Kernbohrungen an den Öffnungsecken ergänzten die Trennarbeiten, um unnötige Sägeüberschnitte zu vermeiden. Zusätzlich wurden die vorgesehenen Wanddurchführungen durch weitere Kernbohrungen hergestellt.
Entscheidend war die Kombination der Verfahren: Die Wandsäge übernahm die geradlinigen Trennschnitte, während die Kernbohrtechnik sowohl die Schnittbegrenzung als auch die zusätzlichen runden Wandöffnungen ermöglichte.
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Häufige Fragen zu Türvergrößerungen mit Wandsäge und Kernbohrungen
FAQ · TÜRVERGRÖSSERUNGEN IN NEUSS
Eckbohrungen ermöglichen einen definierten Abschluss der Wandsägeschnitte an den Öffnungsecken. Dadurch lassen sich unerwünschte Sägeüberschnitte in angrenzende Wandbereiche vermeiden.
Durch die runde Form des Sägeblatts kann ein vollständiger Trennschnitt über die geplante Öffnungsecke hinausreichen. Ergänzende Kernbohrungen können solche Überschnitte begrenzen.
Bei einer Türvergrößerung wird eine bestehende Öffnung erweitert. Bei einem neuen Türdurchbruch muss dagegen zunächst eine vollständige Öffnung im vorhandenen Bauteil hergestellt werden.
Neben den Eckbohrungen zur Schnittbegrenzung führte DIABOS separate Kernbohrungen für Wanddurchführungen aus. Diese dienten der Herstellung eigenständiger runder Öffnungen.
Ja. Die Wandsäge übernimmt die geraden Trennschnitte, während Kernbohrungen die Schnittbegrenzung an den Ecken unterstützen oder zusätzliche Wanddurchführungen ermöglichen.
