Bei einem Abbruchprojekt in Köln übernahm DIABOS den Rückbau eines betonierten Pavillons einschließlich der dazugehörigen Bodenplatte. Für die Arbeiten kam ein ferngesteuerter BROKK-Abbruchroboter mit Hydraulikhammer zum Einsatz. Damit konnten sowohl der Baukörper als auch die massiven Betonbereiche der Bodenplatte gezielt bearbeitet werden.
Pavillon-Abbruch in Köln auf einen Blick
- Standort
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Bauwerk
- Betonierter Pavillon
- Leistungsumfang
- Abbruch inklusive Bodenplatte
- Maschine
- BROKK-Abbruchroboter
- Anbaugerät
- Hydraulikhammer
- Arbeitsbereich
- Außenbereich im Bestand
- Ausführung
- DIABOS GmbH Köln
Betonierten Pavillon und Bodenplatte zurückbauen
Der Leistungsumfang beschränkte sich nicht auf einzelne Betonbauteile. Zurückzubauen waren der betonierte Pavillon und anschließend auch die zugehörige Bodenplatte. Damit mussten zwei unterschiedliche Arbeitsbereiche innerhalb derselben Rückbaumaßnahme berücksichtigt werden: der aufgehende Baukörper und die flächige Betonkonstruktion am Boden.
Baukörper
Beim Pavillon erfolgte der Rückbau abschnittsweise mit dem BROKK-Abbruchroboter. Der Hydraulikhammer löste die Betonbereiche gezielt, während sich die kompakte Maschine innerhalb des vorhandenen Arbeitsbereichs positionieren ließ.
Bodenplatte
Nach dem Rückbau des Pavillons gehörte auch die vorhandene Betonbodenplatte zum Auftrag. Die Bearbeitung wurde damit bis in den bodennahen Betonbereich fortgeführt und auf die jeweilige Arbeitssituation abgestimmt.
BROKK beim Abbruch eines betonierten Pavillons in Köln


BROKK-Abbruchroboter zwischen Pavillon und Bestandsbebauung
Bei diesem Projekt wurde der BROKK nicht für einen Innenabbruch oder eine klassische Wandöffnung eingesetzt, sondern für den Rückbau eines eigenständigen betonierten Baukörpers im Außenbereich. Auf dem Grundstück befanden sich gleichzeitig bestehende Gebäude und begrenzte Arbeitsflächen, sodass die Positionierung der Maschine zum jeweiligen Abbruchabschnitt eine wichtige Rolle spielte.
Ferngesteuerte Maschinenführung
Der BROKK wird aus Abstand gesteuert. Dadurch kann der Maschinenführer die Arbeitszone und den Abbruchbereich im Blick behalten, während der Hydraulikhammer am Beton arbeitet.
Hydraulikhammer am Beton
Mit dem hydraulischen Anbaugerät wurden die Betonbereiche des Pavillons aufgebrochen und schrittweise für den weiteren Rückbau gelöst. Der gleiche Projektumfang umfasste anschließend auch die vorhandene Bodenplatte.
Warum beim Pavillon-Abbruch die Bodenplatte mitgedacht werden muss
Ein Abbruch endet nicht zwangsläufig mit den sichtbaren Wänden oder dem oberirdischen Baukörper. Wenn die Bodenplatte Bestandteil des Auftrags ist, muss auch dieser Betonbereich in die Verfahrens- und Baustellenplanung einbezogen werden.
Beim Kölner Projekt umfasste die Aufgabenstellung deshalb sowohl den betonierten Pavillon als auch dessen Bodenplatte. Für die Ausführung waren unter anderem Arbeitsraum, Maschinenposition, Abbruchfolge und der Zugang zu den jeweiligen Betonbereichen relevant.
Wie lässt sich ein betonierter Pavillon inklusive Bodenplatte abbrechen?
Ein betonierter Pavillon kann je nach Konstruktion, Zugang und Umfeld abschnittsweise mit geeigneter Abbruchtechnik zurückgebaut werden. Gehört die Bodenplatte ebenfalls zum Auftrag, wird sie als eigener Betonbereich in den Rückbau einbezogen.
Welche Maschine und welches Anbaugerät geeignet sind, hängt unter anderem von Aufbau, Material, Abmessungen, Zugänglichkeit, Platzverhältnissen und angrenzender Bebauung ab. Bei diesem Projekt in Köln setzte DIABOS einen ferngesteuerten BROKK-Abbruchroboter mit Hydraulikhammer ein.
Vergleichbare Aufgaben
- Rückbau betonierter Pavillons und Nebengebäude
- Abbruch kleiner Betonbauwerke im Bestand
- Aufbrechen vorhandener Betonbodenplatten
- Rückbau von Betonsockeln und massiven Betonbereichen
- Abbrucharbeiten auf Grundstücken mit bestehender Bebauung
- Projektbezogener Einsatz kompakter Abbruchtechnik
Rückbau von Pavillon und Bodenplatte mit BROKK
Bei dem Projekt in Köln wurde der betonierte Pavillon mit einem BROKK-Abbruchroboter zurückgebaut. Zum Leistungsumfang gehörte ebenfalls die vorhandene Bodenplatte.
Die Referenz zeigt damit einen BROKK-Einsatz außerhalb der klassischen Innenabbruch-Situation: kompakte Abbruchtechnik für einen eigenständigen Betonbaukörper und die dazugehörigen bodennahen Betonbereiche auf einem bebauten Grundstück.
Abbruch kleiner Betonbauwerke und Bodenplatten
Vergleichbare Aufgaben entstehen bei betonierten Nebengebäuden, Pavillons, Anbauten, Sockeln und Bodenplatten, wenn bestehende Betonbereiche gezielt entfernt werden sollen. Welche Abbruchtechnik eingesetzt wird, stimmt DIABOS auf Baukörper, Zugang, Umfeld und Projektablauf ab.
Für größere, frei zugängliche Rückbaubereiche kann beispielsweise auch Baggerabbruch mit Hydraulikbaggern infrage kommen.
- Bauunternehmen und Generalunternehmer
- Bauleiter und Projektleiter
- Architekten und Ingenieurbüros
- Gewerbliche Auftraggeber
- Hausverwaltungen und Eigentümer
- Geeignete private Auftraggeber
Betonbauwerk oder Bodenplatte in Köln zurückbauen?
Sie planen den Abbruch eines Pavillons, Nebengebäudes, Betonsockels oder einer Bodenplatte? DIABOS prüft Baukörper, Material, Abmessungen, Zugang und Baustellensituation und stimmt die geeignete Abbruchtechnik projektbezogen ab.
Hilfreich für die erste Prüfung
- Fotos des Bauwerks und Arbeitsbereichs
- Baustellenadresse
- Abmessungen des Baukörpers
- Angaben zur Bodenplatte, soweit vorhanden
- Zufahrt und verfügbarer Arbeitsraum
- Informationen zur angrenzenden Bebauung
- Gewünschter Ausführungszeitraum
Passende Leistungen und Verfahren für den BROKK-Rückbau

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Häufige Fragen zum Abbruch von Betonbauwerken und Bodenplatten
FAQ · PAVILLON-ABBRUCH & BODENPLATTE
Ja. BROKK-Abbruchroboter können nicht nur in Innenräumen, sondern auch für geeignete Rückbauarbeiten im Außenbereich eingesetzt werden. Entscheidend sind unter anderem Untergrund, Arbeitsraum, Zugänglichkeit und die konkrete Abbruchaufgabe.
Der aufgehende Baukörper und die Bodenplatte unterscheiden sich in Lage, Geometrie und Zugänglichkeit. Deshalb können Maschinenposition, Anbaugerät und Rückbaufolge für beide Bereiche unterschiedlich geplant werden.
Grundsätzlich kann ein Rückbau auf einen definierten Bereich begrenzt werden, wenn die Projektbedingungen dies zulassen. Soll ein Teil der Bodenplatte erhalten bleiben, müssen Rückbaugrenze, Bauteilaufbau und das geeignete Trennverfahren vor der Ausführung geprüft werden.
Unbekannte Bauteildicke oder Bewehrung können die Wahl des Rückbauverfahrens beeinflussen. Vor der Ausführung werden deshalb vorhandene Pläne, sichtbare Bauteilinformationen und die Situation vor Ort berücksichtigt; bei Bedarf muss die Konstruktion weiter technisch geprüft werden.
Bei stark bewehrtem Stahlbeton kann eine Kombination verschiedener Verfahren sinnvoll sein. Je nach Bauteil und gewünschter Rückbaugrenze können beispielsweise BROKK-Abbruchtechnik und präzise Säge- oder Trennverfahren projektbezogen miteinander kombiniert werden.
